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Info-Brief im Juni

Jetzt gibt es einen neuen Info-Brief.zeitung

Darin können Sie lesen:

  • Der Schulungs-Kurs 2016:
    So waren die ersten 3 Termine.
  • Info-Kurs für Frauen-Beauftragte:
    bei der Lebens-Hilfe in Erlagen.
  • Fortbildung für Mit-Arbeiterinnen der Frauen-Hilfe:
    Die Trainerinnen haben erklärt:
    So ist das Projekt Frauen-Beauftragte
  • Frühjahrs-Plenum der Netzwerk-Frauen Bayern:
    Kennen-lernen der Frauen-Beauftragten,
  • Für den Termin-Kalender:
    Das möchten wir 2016 machen.

Den Info-Brief finden sie hier.
Bitte anklicken!

Info-Brief im Dezember

Wir haben versprochen:
Wir schreiben einen Info-Brief.zeitung

Darin erzählen wir:

  • Das gibt es neues im Projekt.
  • Das hat sich für Frauen-Beauftragte getan.
    In Bayern.
    Und in ganz Deutschland.

Wir haben geplant:
Es wird  alle 3 Monate einen neuen Info-Brief geben.

Das hier ist der aller-erste Info-Brief!

Darin können Sie lesen:

  • Der Schulungs-Kurs 2016:
    Die Bewerbungs-Frist ist nun vorbei!
  • Das Frühjahrs-Plenum der Netzwerk-Frauen Bayern:
    Die Frauen-Beauftragten sind eingeladen!
  • Fach-Tag in München:
    Mit Work-Shop über Frauen-Beauftragte!
  • Zukunfts-Planung:
    Verhandlungen mit dem Sozial-Ministerium.
  • Weihnachts-Zeit:
    Wir machen Urlaub.

Den Info-Brief finden Sie hier.
Bitte anklicken!

 

Der Schulungs-Kurs 2016:
Die Termine

2016 startet der 2. Schulungs-Kurs. projekt 5 kalender

Die Schulungs-Termine stehen schon fest.
Sie können sie hier lesen.
Bitte anklicken!

 

 So war der Schulungs-Kurs 2015

Dieser Eintrag ist vom 28. Oktober 2015.urkunde

Der 1. Schulungs-Kurs für Frauen-Beauftragte ist zu Ende.
Wir freuen uns sehr.

In Bayern gibt es nun 8 neue Frauen-Beauftragte in Einrichtungen.
Es gab ein großes Abschluss-Fest.
Frau Badura war auch dabei.
Sie ist die Behinderten-Beauftragte von ganz Bayern.

Alle Frauen-Beauftragte haben eine Urkunde bekommen.
Die Urkunde hat die Sozial-Ministerin unterschrieben.
Sie heißt Emilia Müller.


Hier können Sie lesen:
So war der 1. Schulungs-Kurs für Frauen-Beauftragte.

Diese 8 Frauen waren mit ihren Unterstützerinnen dabei:

Der Schulungs Kurs 2015

  • Franziska Sperl ist Frauen-Beauftragte im Franziskuswerk Schönbrunn.
  • Katrin Ries ist Frauen-Beauftragte in der Bamberger Lebenshilfe Werkstätten.
  • Nadja Dölfel ist Frauen-Beauftragte in der Werkstatt bei den Barmherzige Brüder Gremsdorf.
  • Christine Primbs ist Frauen-Beauftragte in der KJF Werkstätten, Straubinger Werkstätten St. Josef.
  • Gabriele Näder ist Frauen-Beauftragte bei der Lebenshilfe Nürnbergerland, Wohnheim.
  • Marion Münzel ist Frauen-Beauftragte in der Mainfränkische Werkstatt, Kitzingen.
  • Kerstin Schmitt ist Frauen-Beauftragte im Wohnheim der Wohnen mit Perspektive der Stiftung Kinderhilfe FFB.
  • Gabriele Gräber ist Frauen-Beauftragte im Wohnheim der Wohngemeinschaften St. Hildegard in Straubing.

So war der 1. Termin im März:

Die Unterstützerinnen waren auch dabei.der erste Schulungs Termin 2015

Das haben die Frauen-Beauftragten gelernt:

  • Darum geht es in dem Projekt.
  • So arbeiten wir bei den Schulungen.
  • Das sind die Aufgaben einer Unterstützerin.
  • Diese Unterstützung brauche ich als Frauen-Beauftragte.
  • Kloster Andechs
  • Jede Frauen-Beauftragte hat einen Schulungs-Ordner bekommen.

Frei-Zeit am Abend:
Besuch
und Abend-Essen im Kloster Andechs.

So war der 2. Termin im April:

Frau Freiin von Widersperg war zu Gast.
Sie ist Gleich-Stellungs-Beauftragte in Starnberg.
Das ist so etwas Ähnliches wie eine Frauen-Beauftragte.

Frau Wiedersperg hat erzählt:

  • Das sind meine Aufgaben.
  • So arbeite ich.
  • So helfe ich Frauen.

Das haben die Frauen-Beauftragten gelernt:

  • Vereinbarung zum Mitmachen:der zweite Schulungs Termin 2015
  • Das sind meine Rechte als Frauen-Beauftragte.
  • Das soll die Einrichtung für mich machen.
  • Die Arbeit und Aufgaben einer Frauen-Beauftragten.
  • Wie geht es Frauen in Einrichtungen.
  • Das kann die Frauen-Beauftragte machen.
  • Thema Werbung in der Einrichtung.
  • So mache ich mich als Frauen-Beauftragte in meiner Einrichtung bekannt.Bierstüberl

Frei-Zeit am Abend
Gemütlich zusammen sein im Bier-Stüberl.
Mit Musik und lustigen Geschichten aus dem Leben.

 So war der 3. Termin im Mai:

Das haben die Frauen-Beauftragten gelernt:

  • So unterstütze ich Frauen in meiner Einrichtung.
  • Selbst-Bestimmung und Selbst-Bewusstsein.
  • So mache ich mich stark für Frauen in meiner Einrichtung.

Besuch von Ina Wölfel.Selbstbehauptung

Frau Wölfel gibt Selbst-Behauptungs-Kurse.
Zum Beispiel für Frauen mit Behinderung.

Sie hat erklärt:

  • Das ist Gewalt.
  • So kann ich mich vor Gewalt schützen.
  • Sie hat viele Übungen gezeigt.Sonnenuntergang

Frei-Zeit am Abend
Eis
essen und Spazieren gehen am Abend.
Bei Sonnen-Untergang über dem Ammersee.

So war der 4. Termin im Juni:

Das haben die Frauen-Beauftragten gelernt:

  • Das sind unsere Rechte als Frauen.

Besuch von Martina Buchschuster.

  • Sie ist Rechts-Anwältin.rollenspiele mit guten tips
  • Sie hat erklärt: Das sind Rechte und Gesetzte.
  • Rechte von Frauen in Einrichtungen.
  • Rechtliche Betreuung, was heißt das genau.
  • Das sind die Aufgaben von rechtlichen Betreuern.
  • Rollen-Spiel: Sprech-Stunde
  • So kann die Frauen-Beauftragte beraten.
  • Sie weiß: Das sind die Rechte von Frauen in Einrichtungen.Besuch im Biergarten

Frei-Zeit am Abend:
Ausflug
nach Herrsching zum Abend-Essen im Bier-Garten.

So war der 5. Termin im Juli:

Das haben die Frauen-Beauftragten gelernt:

  • Das ist Gewalt.
  • So gehen wir mit Gewalt gegen Frauen um.

Besuch in einer Beratungs-Stelle für Frauen.Besuch beim Frauennotruf
Die Beratungs-Stelle heißt: Frauen-Not-Ruf München.

Die Beraterinnen vom Not-Ruf  haben berichtet:

  • Das macht der Frauen-Not-Ruf.
  • Das sind unsere Aufgaben.
  • So arbeiten wir.
  • So  helfen wir den Frauen.Pizza Backen

Frei-Zeit am Abend:
Wir  haben zusammen Pizza gebacken.

So war der 6. Termin im September:

Das haben die Frauen-Beauftragten gelernt:

  • Die Frauen-Beauftragte ist für alle Frauen in der Einrichtung da.
  • Auch für Frauen mit hohem Unterstützungs-Bedarf.Gemeinsam lernen im Freien
  • Das sind Frauen, die viel Hilfe brauchen.
  • Zum Beispiel Frauen in der Förder-Stätte.

Besuch von Esther Hoffmann.
Sie ist Werkstatt-Rätin.

Bei der Pfennig-Parade in München.

  • Frau Hoffmann hat erklärt:
  • Das sind die Aufgaben vom:
  • Werk-Statt-Rat
  • Bewohner-Vertretungs-Rat
  • Das sind die Unterschiede zur Frauen-Beauftragten.Lager Feuer im Tipi Zelt

Frei-Zeit am Abend:
Großes Lager-Feuer im Tipi-Zelt.
Mit Musik und guter Laune.

So war der 7. Termin im Oktober:

 Die Unterstützerinnen waren auch dabei.

Das haben wir besprochen:

  • Wie geht es weiter im Projekt.
  • Neuigkeiten im Projekt.
  • So bleiben wir in Kontakt.

Große Abschluss-Feier für Frauen-Beauftragte.Abschlussfeier 2015

Das Projekt-Team hat gratuliert.

Herzlichen Glück-Wunsch und viel Spaß bei der Arbeit als Frauen-Beauftragte!

Hier können Sie lesen:
So war das Programm von der Abschluss-Feier.
Bitte anklicken!


Werkstätten-Messe 2015:

Vortrag über Frauen-Beauftragte

Dieser Eintrag ist vom 30. März 2015.

Im März war wieder die Werkstätten-Messe in Nürnberg.
Viele Werkstätten für Menschen mit Behinderungen aus ganz Deutschland machen mit.
Die Werkstätten stellen ihre Arbeit vor.
Man kann dort auch einkaufen.

Es gibt auch viele Vorträge zu interessanten Themen.Tagung Zum Beispiel:

  •   Diabetes mit Unterstützter Kommunikation leicht erklärt
  •   Menschen mit geistiger Behinderung – Experten in eigener Sache
  •   Jetzt wird‘s konkret – Die Novellierung der Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung

Es gab auch einen Vortrag über unser Projekt.
In Leichter Sprache.

Den Vortrag haben gehalten:

  •   Dunja Robin vom Projekt Frauen-Beauftragte in Bayern.
  •   Esther Hoffmann von den Netzwerkfrauen Bayern e.V.
  •    Ricarda Kluge und Bea Gomez von Weibernetz e.V.

Weibernetz ist ein Verein.
Er hat sich dafür eingesetzt:
Es gibt Frauen-Beauftragte in Werkstätten und Wohn-Heimen in Deutschland.

Darum ging es in dem Vortrag:

  •   Das machen Frauen-Beauftragte.Foto von der Messe
    So arbeiten sie.
  •   Darum sind Frauen-Beauftragte wichtig.
  •   So kann man Frauen-Beauftragte werden.
  •   So ist die Ausbildung in Bayern.

Besonders schön war:

Die Zuhörer haben viele Fragen gestellt.
Und:
Auch zwei Frauen-Beauftragte haben sich den Vortrag angehört!
Sie haben auch von ihrer Arbeit erzählt.
Und Fragen beantwortet.


Meldung:
In jeder Werkstatt muss es bald eine Frauen-Beauftragte geben!

Dieser Eintrag ist vom 21. November 2014.
Am 13. Oktober 2014 war in Berlin eine Tagung der Werkstatt-Räte.
Bei dieser Tagung war auch die Arbeits-Ministerin Andrea Nahles.

Frau Nahles hat erzählt:
Es wird Änderungen in der Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung geben.
Darin wird dann stehen:
In jeder Werkstatt muss es eine Frauen-Beauftragte geben!
Diese Änderung soll ab Herbst 2015 gelten.

Wir glauben:
Das finden auch die Werkstatt-Räte gut.
Denn Sie fordern schon lange:
Es soll in allen Werkstätten Frauen-Beauftragte geben!

Diese Forderung haben Sie auch aufgeschrieben.

Dieses Schreiben der Werkstatt-Räte kann man hier lesen.
Bitte anklicken!

 



Bericht: Die Info-Veranstaltungen

Dieser Eintrag ist vom 6. November 2014.

Wir haben 2 Info-Veranstaltungen gemacht:
Eine war in Nürnberg am 8. Oktober 2014.
Und eine war in München am 13. Oktober 2014.

Denn:
Unser Projekt in Bayern ist noch ganz neu.
Deshalb gab es noch viele Fragen zum Projekt.
Zum Beispiel:
Was ist eigentlich ein Projekt?
Ein Projekt ist eine Arbeit für eine bestimmte Zeit.

Wir haben von unserem Projekt erzählt.
Und wir haben Fragen beantwortet.

Nicole Lassal hat durch das Programm geführt.Halt Leichte SpracheSie ist die Projekt-Leiterin.
Das heißt:
Sie ist die Chefin von dem Projekt.
Sie kümmert sich darum:
Alles soll gut laufen!
Auch bei den Veranstaltungen.
Hier hat Frau Lassal zum Beispiel darauf geachtet:

Alle sollen sich an die Regeln der Leichten Sprache halten.

Viele Leute waren dabei:

Bei jeder Veranstaltung waren ungefähr 100 Leute.

Zum Beispiel:

  •         Frauen, die Frauen-Beauftragte werden wollen.Wer war dabei2
  •         Leute aus Werkstätten und Wohn-Heimen.
           
    Zum Beispiel:
            Einrichtungs-Leiter oder Gruppen-Leiter.
            Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
            Bewohnerinnen und Bewohner.
            Leute vom Werkstatt-Rat.
            Leute vom Heim-Beirat.
  •         Mitarbeiter vom Sozial-Ministerium.
  •         Leute von verschiedenen  Vereinen und Verbänden.
  •         Fach-Frauen von Beratungs-Stellen.
  •         Auch Leute von verschiedenen Zeitungen waren da.

Das zeigt:
Viele Menschen finden unser Projekt wichtig!

Die Vorträge:

Am Vormittag haben wir von unserem Projekt erzählt.
Dabei wurde über viele Dinge gesprochen:

  • Mitarbeiter vom Sozial-Ministerium haben erklärt:
    Frauen-Beauftragte sind wichtig!
  • Wir haben erklärt:Vortrag
    • So kam es zu dem Projekt.
    • Das sind die Aufgaben von Frauen-Beauftragten.
    • So sind die Schulungs-Kurse.
    • So kann man bei dem Projekt mitmachen.

          Dazu gab es einen Vortrag.
          Diesen Vortrag können Sie hier nachlesen.
          Bitte anklicken!

  • Die Trainerinnen haben sich vorgestellt.
    Eine Trainerin ist so etwas wie eine Lehrerin.
    Die Trainerinnen machen die Schulungen.
  • Jeder konnte Fragen stellen.Das Team beantwortet FragenWir freuen uns:
    Es wurden viele Fragen gestellt!
    Es gab viele gute Ideen.

 

Frauen-Beauftragte erzaehlen

  • Frauen-Beauftragte haben von ihrer Arbeit erzählt.
    Zum Beispiel:
    So arbeite ich.
    Diese Menschen unterstützen mich.
    Diese Erfahrungen habe ich gemacht.

 

Mittagessen

Dann gab es Mittag-Essen.
Hier konnte man sich gut mit den anderen Gästen unterhalten.

 

 

Die Arbeits-Gruppen:

Arbeits-Gruppe

Am Nachmittag gab es 3 Arbeits-Gruppen:

 

In Gruppe 1 ging es um das Thema:
Was sind Frauen-Beauftragte?

Wir haben zusammen überlegt:

  •  Woher kennen wir das Wort „Frauen-Beauftragte“?Ute Kurth
  • Warum sind Frauen-Beauftragte wichtig?
  • Wie arbeiten Frauen-Beauftragte?
       Ute Kurth arbeitet als Frauen-Beauftragte.  
       Sie hat von ihrer Arbeit   erzählt.
       Sie hat Fragen beantwortet.
  • Warum soll es eine Frauen-Beauftragte in unserer Einrichtung
    geben?

          Hier können Sie lesen:
          Zusammenfassung aus Arbeits-Gruppe 1.
          Bitte anklicken!

 

In Gruppe 2 ging es um das Thema:
Was lerne ich in den Schulungen?Uemmahan Graesle

Ümmahan Gräsle ist unsere Pädagogische Mitarbeiterin.
Das heißt:
Sie bereitet die Schulungen vor.

Sie hat erklärt:

  • Darum geht es in den Schulungen.
  • Wo sind die Schulungen?
  • Wann sind die Schulungen?
  • Wer macht die Schulungen?
  • Für wen sind die Schulungen?
  • So können Sie mitmachen.

Wir haben gemeinsam überlegt:

  • Was soll für die Frauen in meiner Einrichtung besser werden?
  • Wie kann die Einrichtung die Frauen-Beauftragte unterstützen?

          Hier können Sie lesen:
          Die Zusammenfassung aus Arbeits-Gruppe 2 kann man hier lesen.
          Bitte anklicken!

 

In Gruppe 3 ging es um das Thema:Viviane Schachler
Frauen-Beauftragte in unserer Einrichtung 

Viviane Schachler ist unsere Projekt-Koordinatorin.
Das heißt:
Sie passt auf, dass alles im Projekt gut läuft.
Und dass alle Arbeiten rechtzeitig fertig werden.

Sie hat erklärt:

  •    Was brauchen Frauen-Beauftragte?
  •    Das machen die Mitarbeiterinnen vom Projekt.
  •    So kann die Einrichtung die Frauen-Beauftragte unterstützen.

Sie hat Fragen beantwortet.

Die Teilnehmerinnen haben überlegt:

  • Möchten Sie bei unserem Projekt mitmachen?
    Warum
    möchten sie mitmachen?
  • Soll in jeder Einrichtung eine Frauen-Beauftragte geben!
    Warum soll es Frauen-Beauftragte geben?

         Die Zusammenfassungen aus Arbeits-Gruppe 3 kann man hier lesen:

         Hier ist die Zusammenfassung aus Nürnberg.
         Bitte anklicken!

        Hier ist die Zusammenfassung aus München.
        Bitte anklicken!Berichte Arbeitsgruppen

Am Ende haben alle Arbeits-Gruppen erzählt:
Das haben wir gemacht.

 

Und zum Schluß:

Wir möchten uns bedanken:

  • Bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Interesse bei den Arbeits-Gruppen
  • Und bei allen Helferinnen und Helfern.

 

 

Vielleicht möchten Sie noch wissen:
Wer hat etwas erzählt?
Und bei welcher Veranstaltung?

Das können Sie im Programm nachlesen:

Hier können Sie lesen:Plakat
Das Programm von Nürnberg.
Bitte anklicken!

Hier können Sie lesen:
Das Programm von München.

Bitte anklicken!

Hier können Sie lesen: termine-2-faltblatt
Die Einladung zur Info-Veranstaltung.
Bitte anklicken!